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Ostereierbörse

Zum 23. Mal findet

vom 31. März 2017 - 2. April 2017  die

 Internationale Ostereierbörse  "Leipziger Eierlei"

 in der Alten Handelsbörse am Naschmarkt hinter dem Alten Rathaus statt. Bei der Ausstellung, die an allen 3  Tagen von   10 - 18 Uhr geöffnet ist, können die österlichen Kunstwerke nicht nur bestaunt werden. Man kann  auch viel über ihre Herstellung erfahren und die ein oder andere kleine Kostbarkeit erwerben um sich oder anderen eine Freude zu bereiten.   

 Es werden 34 Künstler aus verschiedenen Gegenden Deutschlands und dem Ausland ihre Arbeiten vorstellen. Vertreten sind in diesem Jahr Künstler aus Deutschland,  Slowakei, Schweiz, Serbien, Niederlanden, Ungarn, Italien und   Die verschiedenen kunstvoll verzierten Eier sind nicht nur Hühnereier, sondern auch   Wellensitticheier, Wachteleier, Gänseeier, Straußeneier und viele andere mehr, die mit verschiedenen  Techniken behandelt wurden.

  Neben sorbischer Wachstechniken, die eine sehr große Tradition besitzen, schlesischer und sorbischer   Kratztechnik wird auch die Wachsbossiertechnik (aus Böhmen und Rumänien) zu sehen sein.   Desweiteren werden Batiktechniken gezeigt. Bei dieser Technik werden mit  Hilfe von natürlichen Farben Blumen, wunderschöne Ornamente und andere interessante Objekte dargestellt. Eine andere Variante ist die Filmabzugstechnik, bei welcher marmorierte Eier entstehen. Darüberhinaus gibt es auch ganz moderne Ei-objekte, Materialcollagen, Skulpturen oder Eier im Stil von Fabergè. 

 Ein beliebtes Thema für Künstler, die sich mit Eiern beschäftigen, ist das Bemalen der Eier mit  Ostermotiven. Blütenmustern, Naturmotiven oder Motiven, die an die japanische Mal- und Zeichenkunst  erinnern.

 

Neuheiten des Jahres 2017

 

 Mit feinen Pinseln, heißem Wachs, spitzen Zahnarztbohrern und anderen Hilfsmitteln sind sie im unermüdlichen Einsatz, um die zarten Kalkschalen kunst- und fantasievoll zu bearbeiten. In den kleinen Kunstwerken stecken stunden-, oder gar wochenlange leidenschaftliche Arbeit. Mal sind sie so klein wie ein Schneckenei, mal so groß wie ein Straußenei – dazwischen gibt es noch Vieles, beispielsweise ein Gänseei, ein porzellanartiges Entenei oder ein dunkelgrünes Ei vom Emu. All diese werden zur Leinwand für eine ganz besondere Kunst. Wer durch die beeindruckende Ausstellung, der traditionellen Ostereierbörse, organisiert von Kerstin Dischereit, schlendert, der geht behutsam an den Ständen mit den rund 8000 zerbrechlichen Gebilden vorbei, bewundert sie und erfreut sich an ihrer Schönheit.

Aus Polen stammen gebatikte Eier und Scherenschnitte, aus den Niederlanden, Tschechien und der Slowakei kommt die Stroh-, Kratz- und Binsenmarktechnik, während man in Ungarn Eier mit Metall verziert oder durch Ätzen perforiert. Mit Attila Tamasne Geröly  und Dezinder Kremmer werden in diesem Jahr wieder zwei Künstler aus Ungarn und der Slowakei in Leipzig vertreten sein. Katalin Krizanj lässt in verschiedenen Farbschichten und Schattierungen wilde Tiere in Aquarellmalerei auf dem Ei entstehen. Dr. Christiane Schwabe aus der Schweiz und Daniela Pulwey, die erstmalig in Leipzig ausstellen, haben sich ebenfalls der Tiermalerei verschrieben. Während Frau Dr. Schwabe die Aquarellmalerei perfekt umsetzt, grundiert Daniela Pulwey ihre Eier zuerst mit Acrylfarbe und zaubert dann gekonnt die Tiere mit Ölfarbe darauf. Eine sehr ruhige Hand benötigt Jovica Mirosavic aus Serbien. Er wird mit einem Zahnarztbohrer quasi zum Eierschalenschnitzer. Durch zusätzliche Beleuchtung werden seine Arbeiten zu regelrechten Highlights. Christa Treiber ist auch wieder in Leipzig dabei. Sie zeigt neben ihren wunderschönen mit Ölfarben gemalten Blumen auch Landschaften in Öl.

Der Kreativität und der unterschiedlichen Eier-Dekoration sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Kerstin Dischereit hat in diesem Jahr trendige Einhorneier dabei und zeigt neben ihrer bekannten Technikkollektion und den filigranen Skulpturen Eier in 3D-Resinmalerei. Hierzu werden Eier aufgeschnitten und mit mehreren Schichten Resin ausgegossen, welche wiederum so bemalt werden, dass die darauf abgebildeten Tiere am Ende sehr realistisch und plastisch ausschauen. Daniela Mirke setzt kleine Papiertheater in aufgeschnittene Eierschalen ein, die damit sehr edel aussehen. Dies gilt auch für die Kunst von Diana Dischereit. Die Künstlerin schmückt die Eier mit glitzernder Fadengrafik, einer  Handarbeitstechnik, die sie durch Kartensticken kennenlernte und auf dem Ei ganz neu definiert hat. Für die diesjährige Ausstellung hat sie einige Eier wieder in Schuhe verwandelt und präsentiert eine faszinierende Kollektion. Margit Ernst gestaltet Eier mit Rocailles Perlen frei nach ganz großen Künstlern, wie beispielsweise Gustav Klimt. Angelika Beuger bringt naive Malerei in Acrylmischtechnik erstmalig nach Leipzig mit, die durch ihre frühlingshaften Farben die Blicke auf sich zieghen.

Wer jetzt noch ein passendes Ostergeschenk nach seinem Geschmack sucht, kann hier also durchaus fündig werden, und Eines wird nach dem Schlendern über den Markt jedem klar: Jetzt kann Ostern kommen.

Und brandneu in diesem Jahr, die Eier in Brandmalerei. Bekannt aus Arbeiten  auf Holz wurde diese technik erstmalig auf dem natürlichen unbehandelten Ei ausprobiert. Erste nennenswerte Ergebnisse sind in diesem Jahr erstmalig auf einigen Ausstellungen zu sehen. Zum Teil kombiniert mit Aquarellmalerei.

 

      Und im nächsten Jahr

 24. Leipziger Eierlei   =   9. März 2018 - 11. März 2018

 

 

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Kerstin Dischereit
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Dischereit 26.03.2017

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